Isaac Albéniz
Komponist

1860 – 1909

Porträt von Albéniz
Was geht, Habibi, ich bins, Isaac Albéniz, hier auf Seite einfach Albéniz am Start, vallah! Ich hau dir jetzt komplett wilde Story von mein Leben raus, zack, richtig krasser Film, Brudi, schwöre! Außerdem bringen meine Komponisten-Kollegen und ich dir hier safe bei, wie du meine Stücke direkt beim Hören erkennen kannst, also yallah,  gönn dir den Trainer , Atze!
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Pampers-Boss am Klavier, kein Film!

Yallah, zieh dir das rein, Digga, 1860 ich komm in Camprodon auf Welt und direkt mit vier Jahren in Barcelona erstes Konzert vor Leuten geballert, wallah! Alle sagen zwar, mit sieben hätt ich Prüfung am Pariser Konservatorium rasiert, aber die Bosse dort meinten safe, der kleine Atze ist viel zu jung und wild, abow! Und dieser Film, dass ich allein als blinder Passagier auf Dampfer nach Amerika abgehauen bin, voll der Quatsch, Bro, ich war einfach mit Vater Ángel unterwegs, weil sein Zoll-Job uns nach Kuba und in die Staaten geschickt hat, ehrlich! 1876 kurz Leipzig gecheckt und dann mit königlichem Stipendium rüber nach Brüssel gedüst, wo ich 1879 beim Klavier-Wettbewerb einfach ersten Preis eingesackt hab, Mashallah!

Pedrell gibt mies korrekten Kick

1883 war dann komplett wildes Jahr, Habibi, erst heirate ich meine Schülerin Rosina Jordana und wir kriegen später drei Kids, zack, Familienleben am Start! Im selben Jahr treff ich diesen Ehrenmann Felip Pedrell, Alter, und der redet mir ins Gewissen: Hör auf mit Standard-Zeug, mach echte spanische Mucke, Lan! Das hat bei mir im Schädel so mies geknallt, Brudi, ab da wusste ich hundert Prozent, wo die Reise hingeht, kein Witz! 1886 hau ich dann direkt meine Suite española für Königin Maria Cristina raus, voll der Banger, läuft bei mir!

Von London-Nebel bis Paris-Chabos

Anfang der Neunziger häng ich erstmal in London ab, Digga, mach Musical-Action am Prince of Wales's Theatre, komplett anderer Vibe so! Aber dann ziehts mich rüber nach Paris, Bruder, und 1897 und 1898 geb ich da an der Schola Cantorum Unterricht für die krassen Klavier-Pros, schwöre! Dort chill ich jeden Tag mit absoluten Legenden wie Claude Debussy, Gabriel Fauré und Paul Dukas, wir waren richtig dicke Homies, safe! Paris hat mir mies Energie gegeben, Atze, aber im Herzen hat immer noch meine spanische Sonne gebrannt, Inshallah!

Bretter, die jeder kennt, abow!

Wenn du hier auf der Seite rumklickst, Bro, knallt dir direkt mein Über-Hit Asturias (Leyenda) in die Ohren, wallah, Gänsehaut pur! Alle denken immer, ich hab das Teil für Gitarre geschrieben, voll cringe, Habibi, dabei hab ich alles original nur fürs Klavier komponiert, ehrlich! Zwischen 1905 und 1908 hab ich dann mein absolutes Meisterwerk Iberia rausgelassen, zwölf fette Klavier-Stücke in vier Büchern, mein Homie Claude Debussy ist komplett ausgerastet vor Begeisterung! Da steckt so viel Feuer und Rhythmus drin, Lan, die Tasten fangen beim Spielen fast an zu schmelzen, Mashallah!

Money-Deal und Liszt-Flunkerei, uff!

Hör mal, ich hab früher echt rumposaunt, ich wär 1880 in Budapest bei Franz Liszt in der Lehre gewesen, Brudi, aber mein eigenes Tagebuch hat mich später mies gebustet, wir haben uns da null gesehen! In London hab ich außerdem diesen fetten Vertrag mit dem reichen Banker Francis Burdett Money-Coutts unterschrieben, Digga, der hat mir richtig krass Para zugeschoben! Dafür musste ich aber seine englischen Texte vertonen, Alter, so wie 1895 die Oper Pepita Jiménez oder jahrelang diesen Merlin-Schinken, zack, saß ich in der Tinte! Die Leute streiten bis heute, ob das ein mieser Teufelspakt mit lauen Texten war oder einfach korrekter Zahltag, damit ich in Ruhe Iberia schreiben konnte, wer weiß das schon, Bruder!

Nieren machen faxen, Ende Gelände

Während ich an meinen fetten Stücken geschraubt hab, Bro, hat mir jahrelang diese miese Nierenkrankheit namens Bright-Krankheit komplett das Leben schwer gemacht, gar kein Spaß! Ich hab trotzdem weiter auf die Tasten gehämmert wie ein Berserker, Habibi, aufgeben war für mich null Option, schwöre! Am 18. Mai 1909 war dann aber in Cambo-les-Bains in Südwestfrankreich endgültig Schicht im Schacht, Lan, mit gerade mal 48 Jahren Licht aus! Die haben mich danach zurück in meine Heimat gebracht und auf dem Montjuïc-Friedhof in Barcelona begraben, ehrenhaft bis zum Schluss, wallah!

Gitarren-Götter klauen meinen Drip

Nach meinem Abgang ging mein Hype erst recht durch die Decke, Digga, ich gelte als absoluter Boss für spanischen Sound und hab Jungs wie Manuel de Falla und Joaquín Turina mies inspiriert! Und jetzt kommt der Witz, Brudi: Francisco Tárrega und Andrés Segovia haben sich meine Klavier-Banger geschnappt und einfach für klassische Gitarre umgebaut, zack! Plötzlich sind meine Tasten-Stücke das krasseste Pflichtprogramm für jeden Gitarristen auf dem Planeten geworden, Atze, verrückt oder was? Egal ob auf großem Flügel oder auf sechs Saiten gezupft, Alter, mein Sound rasiert bis heute jede Bühne, safe!

Fühl den Vibe, Habibi!

Wenn du dir meine Mucke gibst, Bruder, will ich nicht, dass du da steif im Anzug rumsitzt und einschläfst, yallah, wach auf! Du sollst direkt die Hitze, das Drama und das pralle Leben aus meiner Heimat auf der Haut spüren, Bro, als wärst du mitten auf der Straße dabei! Lass den Rhythmus komplett in dein Herz ballern, Lan, vergiss den ganzen Alltags-Stress und flieg einfach mit den Tönen weg, ehrlich! Dreh die Boxen bis zum Anschlag auf, zieh dir Asturias (Leyenda) rein und gönn dir diesen wilden Ritt, Mashallah!
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Ey Digga, sag ehrlich, hat mein ganzes wildes Leben dir auch so mies Bock gemacht, wallah, oder war das für dich etwa null krass, Brudi? Du kannst dir hier auf Seite jetzt safe noch mein fettes Brett reinziehen, Alter, direkt Asturias (Leyenda) auschecken, Mashallah, das ballert anders hart, Habibi! Yallah, mach kein Auge, Atze, sondern klatsch sofort auf Links da unten und gönn dir meinen Sound komplett, Lan, zack, ab dafür!
Asturias (Leyenda)
Prélude in G minor from Chants d'Espagne, Op. 232, No. 1