Leude Nachkriegsblues Cellogeflenne checken bei Elgars Cello Concerto in E minor, Op. 85
Die Backstory

Cello Concerto in E minor, Op. 85

Elgar erzählt die Backstory von Cello Concerto in E minor, Op. 85
Ey Digga, ich bin Edward Elgar, und hier kommt die Vorgeschichte vom Cello Concerto in E minor, Op. 85, wallah! Du erfährst, wie ich nach 'ner kaputten Mandel im Krankenhaus eine Melodie aufschreib, aus der später das Cello Concerto wird, Bruder, null Fake, safe! Meine Kollegen und ich bringen dir hier bei, unsere Stücke zu erkennen, sobald sie laufen, also zack Habibi,  teste den Trainer  und zeig, was bei dir geht, yallah!
---

Mandel kaputt, Melodie am Start

Yo Digga, 1918 lieg ich in London im Krankenhaus, Mandel entzündet, voll die Nullnummer, wallah! Kaum wieder zuhause, schon in der Nacht danach, zack, kritzel ich 'ne Melodie aufs Papier, Bruder, und genau die wird später mein erstes Thema! Krank, schlapp, null Saft in den Knochen, aber Hirn so: läuft bei mir, Lan! Ob damit schon der Startschuss fürs ganze Ding fiel, weiß keiner so genau, Habibi, weil vor 1919 hab ich offiziell nix angefangen, ehrlich gesagt voll das Rätsel-Chaos!

Landhaus-Vibes statt Großstadt-Stress

1919 häng ich in meinem Cottage Brinkwells ab, nahe Fittleworth in Sussex, Atze, kompletter Dorf-Modus, null Hektik! Kein Lärm, kein Stress, nur Wald und Ruhe, krass, mein Kopf so: endlich Platz zum Atmen, Brudi! Da schraub ich am Konzert rum, Note für Note, safe, wie Opa in seiner Werkstatt! Wer denkt, ich guck da bloß Kühe an, hat voll Pech gehabt, Alter, ich zock Noten, yallah!

Die Cello-Jungs gehen mir auf'n Zeiger

Carl Fuchs, Cellist, hat mir schon früher 'n Versprechen abgeluchst, Digga, 'ne Cello-Nummer, Ehrenwort, wallah! Ich so: jaja, später, Bruder, chill mal, keine Eile! Dann kommt auch noch Paul Grümmer um die Ecke, und beide erinnern mich dran wie Mahnung vom Fitnessstudio, Mashallah! Wegducken ging nicht mehr, Lan, Versprechen is Versprechen, zack!

Opa-Sound nach dem Krieg

Nach'm Ersten Weltkrieg gilt meine Mucke als oldschool, Digga, voll von gestern, cringe für die Trendsetter! Mein Cello Concerto in E minor, Op. 85 is eh kein Partykracher, Habibi, sondern nachdenklich und elegisch, so Blick-aus-Fenster-bei-Regen-Modus, krass! Mein Violin Concerto davor? Ehrlich, viel weniger grübeln, Bruder, das hier is Seelen-Wellness mit Kloß im Hals, safe! Ich schreib halt, was in mir brennt, Atze, Trend hin oder her, läuft!

Vier Folgen, eine Staffel, null Werbung

Sätze, Alter, sind wie Folgen einer Serie: ein Stück, in Kapitel geteilt, jedes mit eigener Laune, aber alles eine Story, wallah! Folge eins heißt Adagio – Moderato, ganz sanft los, Brudi, dann Gang rein, und Folge zwei, Lento – Allegro molto, schleicht erst und rennt dann los, krass! Folge drei, schlichtes Adagio, Habibi, da laufen die Gefühle auf Anschlag, ganz langsam, null Gehetze, safe! Finale: Allegro – Moderato – Allegro, ma non troppo – Poco più lento – Adagio, Lan, ein Marathon an Tempo-Ansagen, mit gut elfeinhalb Minuten längste Folge, und am Ende wieder Adagio, Mashallah!

Premiere mit Proben-Zoff

Am 27. Oktober 1919 steh ich in der Queen's Hall in London, London Symphony Orchestra am Start, ich am Dirigieren, Felix Salmond solo am Cello, wallah, Bühne frei! Aber Albert Coates, Digga, überzieht seine Probenzeit und frisst mir meine weg, voll dreist, Bruder! Wenig Probe, viel Zittern, Atze, also klappt die Nummer eher so lala, zack. Salmond hat sich aber richtig reingekniet, und ich sag: Der Typ rettet die Show, ehrlich, Respekt, Habibi!

Kritiker-Kopfnuss mit Streicheleinheit

Ernest Newman schreibt im Observer, und der Typ meckert übers Orchester, Lan, spielt mies, sagt er! Aber das Werk selber feiert er, so viel Weisheit und Schönheit drin, Brudi, das geht runter wie Öl, safe! Also Tritt fürs Orchester, Bussi fürs Stück, krass fair eigentlich, Alter! Ich nehm's, Digga, Hauptsache die Musik is nicht der Verlierer, yallah!

Erst Flaute, dann Fanclub

Sofort Hit? Nee, Bruder, null, die Liebe wächst erst mit den Jahren, wallah! In London dauert's mehr als 'n Jahr bis zur nächsten Aufführung, Digga, Funkstille wie bei 'ner Ex! Am 21. November 1922 in der Carnegie Hall mit Jean Gérardy, Philadelphia Orchestra und Leopold Stokowski, und das Publikum so: meh, kaum Begeisterung, Atze! Aua, Habibi, aber die Zeit dreht's, später feiern sie das Teil, läuft!

Wachs, Platten und Jacqueline

1920 nehm ich mit Beatrice Harrison 'ne verkürzte Akustik-Aufnahme auf, Digga, Trichter-Zeit, wallah! Komplett im Kasten is die Nummer erst 1928, Brudi, endlich die ganze Packung, safe! 1965 dann Jacqueline du Pré mit Sir John Barbirolli und dem London Symphony Orchestra, Alter, die Aufnahme haut krass rein! Ab da kennt jeder das Ding, Habibi, hat's richtig populär gemacht, Mashallah!

Widmung, Besetzung und Treppchen-Platz

Gewidmet hab ich's Sidney Colvin und seiner Frau, Atze, Ehrensache, korrekt! Neben dem Solo-Cello als Boss sitzen Holz, Blech, Pauken und Streicher im Orchester, Lan, ganze Crew am Start! Dauert knapp unter dreißig Minuten, Bruder, kürzer als dein Serien-Marathon, zack! Mit Dvořáks Konzert zusammen is meins das meistgespielte Cello-Konzert-Duo, Digga, Podium, krass, wallah!
---
Ey Digga, das wars von mir zum Cello Concerto in E minor, Op. 85, wallah! Hat dir die Backstory Spaß gemacht, Bruder, oder hat sie dich voll abgeholt, safe? Ehrlich, Habibi, ich hab noch Zeug ohne Ende auf Lager, da geht noch so viel mehr, Lan! Also zack, yallah, klick auf die Links hier und tauch weiter ab in mein Cello Concerto in E minor, Op. 85, Atze! Mashallah, bleib neugierig, Brudi, und lass die Musik noch ein bisschen in dir nachhallen, läuft bei dir!