Erik Satie
Komponist

1866 – 1925

Porträt von Satie
Yo yo yo, Digga, ich bin Erik Satie, Bruder, Honfleur-Junge, Klavier-Atze, und du bist safe am richtigen Spot, wallah! Ich pack jetzt voll meine Lebensgeschichte aus, Alter, zack, ohne Filter, ohne Fake, läuft bei mir, yallah! Hier auf der Seite bringen meine Kollegen und ich dir bei, Brudi, wie du meine Stücke sofort erkennst, wenn sie laufen, also zieh rein und  probier den Trainer  aus, Habibi, Mashallah!
---

Honfleur, Mama weg und Konservatorium-Rauswurf

Yo Digga, 17. Mai 1866, Honfleur in der Normandie, da bin ich als Eric Alfred Leslie Satie rausgeploppt, zack, Baby-Erik am Start! Mein Vater Alfred macht Schiffsmakler, null Ahnung von Rap, aber Kohle checken, und meine Mama Jane Leslie Anton, Engländerin, wallah, voll die Tee-Fraktion! 1872 geht Mama weg für immer, ich sechs Jahre alt, richtig heftig, Bruder, und wir zwei Jungs ab zu Opa und Oma nach Honfleur! Später Pariser Conservatoire von 1879 bis 1882, und was machen die Lehrer, Lan? Rausgekickt, „unbefriedigender Schüler“, ey, als hätt ich ihnen ihr Baguette geklaut!

Klimper-Karriere im Kiez von Montmartre

1886 Militär, ich so: Soldat spielen, Alter? Nach kurzer Zeit Bronchitis, ab nach Hause, Entlassung, chillig, danke Husten! Dann Piano klimpern in Montmartre, Cabarets, Le Chat Noir, Le Lapin Agile, Habibi, da steppt der Bär, da fließt der Wein, da flowt mein Geld rein! 1888 kommt meine erste Gymnopédie raus in der Zeitschrift La Musique des familles, Mashallah, ich quasi gedruckt wie ein Star! Zwischen 1888 und 1890 hau ich dann die Gymnopédies und Gnossiennes raus, ehrlich, Brudi, ein Hit nach dem anderen, ohne Stress, ohne Plan!

Paris, Montmartre und meine Bude in Arcueil

Paris, mein Block, Digga, Kneipen, Künstler, Qualm, alle am Labern, alle am Zeichnen, ein einziges Tollhaus, ich liebs! Montmartre war mein Wohnzimmer, Bruder, abends Klavier, nachts Kopfkino, morgens Kater, läuft bei mir! 1898 dann Abflug nach Arcueil, südlich von Paris, so Vorort-Vibes, Lan, kein Glamour, nur Ruhe und mein Zimmer! Da bleib ich bis zu meinem Tod, safe, der Typ zieht nie wieder um, krass loyal zu seiner Bude, Atze!

Mein Hit: Gymnopedie No 1

Gymnopedie No 1, Bruder, das ist mein Baby, wallah, so sanft, so langsam, da schläft selbst dein Wecker ein! Das Klavier tröpfelt vor sich hin, Ton für Ton, null Stress, ey, als würdest du auf Wolken Slow-Motion-Spaziergang machen, Digga! Und Claude Debussy, der große Boss, hat die erste und die dritte Gymnopédie fürs Orchester gebaut, Mashallah, mein Zeug im Anzug! Kein Witz, Habibi, simpel wie ein Döner ohne Soße, aber trotzdem trifft das voll ins Herz, zack, Gänsehaut gratis!

Sieben gleiche Anzüge und meine eigene Kirche

Ich war Komponist bei Joséphin Péladan, bei seinem Rosenkreuzer-Verein, dem Ordre de la Rose-Croix, ganz feierlich, ganz geheimnisvoll, Brudi! Zwischen 1893 und 1895 gründ ich dann meine eigene Kirche, die Église Métropolitaine d'Art de Jésus Conducteur, und ich bin der Chef, jo, die Ein-Mann-Gemeinde, so cringe und so geil! 1895 kommt ein bisschen Erbe rein und ich kauf sieben gleiche Anzüge, sieben, Alter, kein Modefehler, sondern mein Style, läuft! Und trinken, ey, hab ich mein Leben lang ordentlich, voll das Ding, das war nicht ganz so gesund, Digga!

Nochmal Schulbank, Skandal und Tschüss

1905 geh ich mit voller Erwachsenen-Power nochmal zur Schola Cantorum in Paris, zurück auf die Schulbank, Bruder, nach dem Conservatoire-Fiasko, krasser Plot-Twist! 1917 dann Parade mit Diaghilev, Jean Cocteau und Pablo Picasso, das Dream-Team, wallah, und die Premiere? Randale im Saal, richtig Tumult, Lan! Am 1. Juli 1925 ist Feierabend in Paris, ich 59 Jahre alt, Habibi, Leberzirrhose, das Leben zieht den Stecker! Beerdigt bin ich in Arcueil, da wo ich gewohnt hab, safe, ich bleib halt Stammgast in meinem Viertel, ey!

Meine Erben, die Bubis und das Möbel-Sound-Ding

Les Six, diese jungen französischen Komponisten-Gang, haben mich als Inspiration gefeiert, Mashallah, ich quasi Opa vom Rudel, Atze! Und ich hab „musique d'ameublement“ erfunden, Möbelmusik, Digga, Musik als Hintergrund, die so dasteht wie ein Sofa, null Druck! Manche sagen, ich bin Vorreiter vom Minimalismus, aber ehrlich, da streiten sich die Klugscheißer, ich sag nur: kann sein, kann auch nicht, Brudi! Hauptsache, die Leute hören mich heute noch, zack, so ein Opa-Chart-Comeback, Bruder, läuft!

Mein Geschenk an dich, Habibi

Ich will dir Ruhe schenken, Alter, einen Moment, wo dein Kopf mal Pause macht, wallah, kein Handy, kein Gebrüll, nix! Mach Gymnopedie No 1 an, Kopfhörer drauf, lehn dich zurück, und lass die Töne einfach über dich rieseln, Digga, voll Wellness ohne Rechnung! Du musst nix verstehen, kein Fachabi in Klassik, Bruder, einfach fühlen, ehrlich, Herz auf und gut ist! Also, yallah, Play drücken, durchatmen, und dann sagst du mir: Na, war ich nicht der chillste Typ in Arcueil, Lan?
---
Na, Digga, hat dir der Trip durch mein Leben voll gefallen, oder bist du nebenbei eingepennt, hm? Hau rein und check hier auf der Seite meine Gymnopédie No 1 ab, Bruder, die läuft so schön lahm und schwebt dir direkt ins Ohr, zack, null Stress, wallah! Also yallah, klick unten auf die Links, Habibi, und zieh dir den Sound rein, ehrlich, das lohnt sich safe!
Gymnopedie No 1
Trois Gymnopédies, No. 1 (1888)