Talahon Eurovisionsfanfare Königshype Wissen zu Charpentiers Te Deum Prelude
Der Hörguide
Te Deum in D major, H. 146: I. Prelude

Ey Brudi, ich bins, Charpentier am Start, und hau dir hier den Hörguide zu meinem Te Deum Prelude raus, wallah! Hier checkst du ab, wie Trompete und Pauken ganz ohne Chor-Gelaber im fetten D-Dur komplett Saal abreißen, Digga, danach fühlst du dich direkt wie unbesiegbarer König, Mashallah! Auf dieser Seite bringen die anderen Komponisten und ich dir übrigens bei, unsere Banger beim Hören safe zu erkennen, Lan, also probier direkt mal den Trainer , yallah!
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Orchester-Gang macht Welle, Digga!
Ey Atze, pack Handy weg und spitz Lauscher, wenn du dir mein Te Deum Prelude reinziehst, weil meine Jungs an den Instrumenten liefern hier ab wie hungrige Löwen vorm Dönerladen, wallah! Aus allen vier Te Deum-Dingern von mir, also H. 145 bis H. 148, hab ich nur bei diesem H. 146 fette Trompete und Pauken am Start, die direkt wie unbesiegbare Endgegner durch den Saal brettern, Bruder! Dahinter schieben Streicher und Basso continuo böse Welle, während Flöten und Oboen zwischendurch geschmeidig reindribbeln wie Edeltechniker auf Bolzplatz, Mashallah! Alle acht Gesangssolisten und der gemischte Chor halten beim Auftakt noch komplett Schnauze, weil die Instrumenten-Crew erstmal alleine den Teppich ausrollt, läuft bei uns, Lan!Name ist Programm, Brudi!
Warum ich das Brett Te Deum Prelude getauft hab, fragst du mich ernsthaft, Habibi, ist doch glasklar wie frisch geputzte Felge, schwöre! Das Teil macht einfach den instrumentalen Türöffner für meine riesige lateinische Motette Te Deum in D major, H. 146, bevor dahinter noch zehn gesungene Teile mit vollem Chor loslegen, Alter! Geschrieben hab ich den Schuppen als dickes Dankgebet, wenn Frankreich im Neunjährigen Krieg wieder mal militärisch oder diplomatisch rasiert hat, kein Witz! Diesen H. 146-Stempel hat mir übrigens 1982 der amerikanische Musik-Prof Hugh Wiley Hitchcock in seinem dicken Verzeichnis verpasst, und wegen den Fernseh-Shows nennen alle das Ding heute nur noch Eurovision Anthem, krass oder, Bro?Rondeau-Runde im Kreisverkehr, Lan!
Für den Aufbau von meinem Te Deum Prelude hab ich mir was richtig Wildes gegönnt, Digga, keine langweilige Standard-Ware von der Stange, wallah! Ich zimmer das Ding als Marche en rondeau im geraden Zweiertakt zusammen, wo mein stolzer Hauptrefrain immer wieder reinknallt und sich mit entspannten Zwischenspielen abwechselt, zack! Gleich knöpf ich mir hier jeden einzelnen Abschnitt mit dir vor, Atze, damit du beim Pumpen genau checkst, wann welche Welle anrollt, korrekt! Schnall Gurt fest, Brudi, wir tauchen jetzt kopfüber rein in meine musikalische Achterbahn, yallah!Abschnitt 1: Trompeten-Schelle direkt zum Start, Mashallah!
Direkt im ersten Teil marschiert mein Hauptrefrain im stolzen Schritt los, und wir brettern in D-Dur rein, was ich in meinem Lehrbuch Regles de composition extra als fröhlich und extrem kriegerisch gefeiert hab, Bruder! Genau diese ersten acht Takte mit Trompeten- und Pauken-Gewitter hat 1954 der Typ Guy Lambert für die European Broadcasting Union klargemacht, Digga, live gedroppt am 6. Juni vom Fete des Narcisses in Montreux, kein Film! Während du dich noch fragst, ob gleich Wiener Neujahrskonzert im Kasten flimmert, drückt mein Rhythmus so stramm nach vorne, dass selbst Tauben vorm Fenster im Takt mitnicken, Habibi! Die Stimmung ballert vor Siegeslaune komplett durch die Decke, Atze, bevor ich plötzlich den Blinker setz und das Blech kurz in die Boxengasse schick, safe!Abschnitt 2: Holzbläser auf Kuschelkurs, Bro!
Kaum hält die laute Pauken-Abteilung mal Füße still, übernehmen im zweiten Abschnitt Flöten, Oboen und Streicher komplett das Ruder, Lan! Statt dicker Kriegs-Keule gibt es jetzt butterweichen Sound, Alter, als ob wir nach Schlägerei plötzlich zusammen bei Kerzenschein Baklava futtern, wallah! Das Tempo bleibt zwar im stabilen Marsch-Modus, Brudi, aber die Laune dreht auf edel und geschmeidig, damit deine Ohren kurz Luft kriegen, ehrlich! Genieß die Ruhe lieber schnell, mein Bester, weil im Hintergrund scharrt mein Blech-Trupp schon wieder ungeduldig mit den Hufen, zack!Abschnitt 3: Finale Randale mit Ansage, yallah!
Zum Schluss hol ich im dritten Abschnitt meinen fetten Rondeau-Refrain noch mal mit voller Wucht zurück auf die Straße, Digga, genau wie es sich für so ein Kreislauf-System gehört, Mashallah! Wieder drückt mein geliebtes D-Dur mit Trompete und Pauken alles platt, Bruder, damit jeder im Saal kapiert, wer hier der Babo im Barock-Geschäft ist, schwöre! Kein Wunder, dass der Forscher Carl de Nys 1953 komplett ausgerastet ist, als er meine Blätter nach meinem Tod 1704 wieder ausgegraben hat und Louis Martini das Ding direkt für Erato auf Platte gepresst hat, korrekt! Mit einem letzten mächtigen Pauken-Wumms mach ich den Deckel drauf, Atze, und die Bude ist heißgekocht für den großen Chor-Einsatz danach, läuft bei dir!Gönn dir jetzt volle Dröhnung, Habibi!
Jetzt bist du am Zug, Brudi, zieh dir mein Te Deum Prelude direkt selber auf Anschlag rein, wallah! Hau wie ein Mann auf den Play-Knopf, Digga, und lass dich von meinem Orchester-Sturm komplett wegspülen, kein Witz! Behalt beim Pumpen im Hinterkopf, was ich dir gerade über meinen Rondeau-Wechsel und die lauten Fanfaren gesteckt hab, Lan! Ich wünsch dir auf diesem wilden Ritt durch mein Te Deum Prelude genauso viel Gänsehaut, Atze, wie ich damals beim Zusammenschrauben in Paris hatte, yallah!---
Ey Digga, sag ehrlich, hat dieser Hör-Guide zu meinem Te Deum Prelude dein Kopf komplett weggeblasen oder hast du die heftigen Vibes anders gefühlt, wallah? Glaub bloß nicht, du weißt jetzt schon alles, Brudi, denn rund um mein Te Deum Prelude gibts noch unnormal viele wilde Ecken zum Auschecken, die dein Film komplett sprengen, Mashallah! Yallah, zöger null, Lan, drück zack auf die Links hier drunter und gönn dir den ganzen Rest zu meinem Te Deum Prelude, läuft bei dir, Habibi!
